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Aktuell 2011: Juli bis September

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Radio Bayern 5: "Doppelt anders sein"

Gesundheitsmagazin bringt Radiobeitrag über Lesben und Schwule mit Behinderung.

Bayern 5 setzt sich mit Anderssein und Ausgrenzung von Lesben und Schwulen mit Behinderung auseinander. Thomas Rattay kommt zu Wort und Martin Feuerstein sagt, warum er mitmacht bei queerhandicap e.V.


Das Gesundheitsmagazin des Radiosenders Bayern 5 - kurz: B5 - widmete sich am 11.09.2011 dem Leben mit Behinderung. Ein Beitrag des Hörfunkautors Tobias Henkenhaf rückt unter dem Titel "Doppelt anders sein" die Lebenssituation von Lesben und Schwulen mit Behinderung in den Mittelpunkt.

Martin Feuerstein - im Beitrag "Thomas" genannt - schildert negative Erfahrungen als Blinder in der schwulen Szene. Thomas Rattay, Autor von "Volle Fahrt voraus", verdeutlicht: Wer selbst als Schwuler in der Gesellschaft ausgegrenzt wird, gibt diese Ausgrenzung wieder an andere, etwa Behinderte, weiter. Die Gesellschaft als Ganzes sei noch auf einem langen Weg: "Vielfalt leben fällt schwer".

Martin Feuerstein berichtet von seinem Einsatz gemeinsam mit anderen LSBT mit Behinderung beim neuen Verein queerhandicap e.V.: "Es ist wichtig, daß auch wir von unserer Seite was tun, daß wir in die Öffentlichkeit gehen und unsere Anliegen publik machen."

Jeden Sonntag, morgens um 9.35 Uhr, läuft das Gesundheitsmagazin von Bayern 5. Die Sendung mit dem Beitrag "Doppelt anders sein" lief bereits am 11.09.2011. Wer mag, kann sie aber online hören oder auch als Podcast herunter zu laden.

Die ganze Sendung als Podcast zum Herunterladen unter:
www.podster.de/episode/1967180

Quelle:
Martin, September 2011,
Bildquelle:
podster.de

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QueerFinger bahnt Wege für queere Rollifahrer_innen

Informationsportal für Lesben, Schwule, Bisexuelle und Trans* berücksichtigt Barrierefreiheit.

Endlich gibt es einen Szene-Guide für Frankfurt am Main, der LSBT mit Behinderung nicht ausgrenzt.


Seit Sommer 2011 gibt es QueerFinger, ein queeres Informationsportal für Frankfurt am Main. Es ist speziell ausgelegt für den Gebrauch von Smartphones (nicht nur iPhone) mit Touchscreens, also Mobiltelefonen mit Internetzugang und berührungsempfindlichen Bildschirmen. Es kann aber auch mit jedem Computer aufgerufen werden. Es bietet viele Informationen rund um das Leben von Lesben, Schwulen, Bisexuellen und Trans*-Menschen im Raum Frankfurt.

Teil dieses Informationsportals ist ein neuer umfassender Cityguide, der Rollstuhlfahrer_innen den Weg bahnt durch die LSBT-Szene von Frankfurt am Main. Alle Einträge berücksichtigen hier ohne Ausnahme die Frage der Barrierefreiheit für Rollstuhlnutzer_innen.

Ein zusätzlicher kleiner Szene-Guide bietet barrierefreie Ausgeh-Tipps speziell für queere Rollifahrer_innen.

 zu: Medieninfo QueerFinger

Quelle:
Udo, Juni 2011,
Bildquelle:
queerfingerfrankfurt.de


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